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Biographische Verarbeitungen und gesellschaftliche Repräsentationen in Ostdeutschland seit den 1970er Jahren

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Artikel, Prof. Dr. Jörg Ganzenmüller, »Ostdeutsche Identitäten. Selbst- und Fremdbilder zwischen Transformationserfahrung und DDR-Vergangenheit«

Der Schriftzug "OST" auf dem Dach der Volksbühne in Berlin, am 24.06.2017 während der letzten Vorstellung von "Die Brüder Karamasow" entfernt. Bildrechte: picture-alliance/dpa
Der Schriftzug "OST" auf dem Dach der Volksbühne in Berlin, am 24.06.2017 während der letzten Vorstellung von "Die Brüder Karamasow" entfernt. Bildrechte: picture-alliance/dpa

»Ostdeutschen wird eine spezifische Identität bescheinigt, die durch die SED-Diktatur und die Transformationszeit seit 1990 geformt worden sei. Auch eine westdeutsche Identität wird ausgemacht, die in der Zeit vor 1990 wurzele. Woher stammen diese Selbst- und Fremdzuschreibungen, und was bedeuten sie für die deutsche Vereinigungsgesellschaft?«

Unter dieser Fragstellung verfasste unser Verbundsprecher Prof. Dr. Jörg Ganzenmüller einen Artikel für die Bundeszentrale für politische Bildung, den Sie dort in voller Länge nachlesen können:

Jörg Ganzenmüller, »Ostdeutsche Identitäten: Selbst- und Fremdbilder zwischen Transformationserfahrung und DDR-Vergangenheit«, in: Deutschland Archiv, 24.4.2020, Link: www.bpb.de/​308016

Veröffentlicht am: 29. April 2020, 09:00 Uhr